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Herzlich Willkommen auf der 930 Meter Seehöhe gelegenen Höllerhütte!

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Gästebuch

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Herzlich willkommen in unserem Gästebuch! Lesen Sie Beiträge von unseren Besuchern oder verfassen Sie selbst einen Gästebucheintrag! Schreiben Sie uns eine Nachricht, wie es Ihnen bei uns gefallen hat und bewerten Sie Ihren Aufenthalt bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Eindrücke, Mitteilungen und Anregungen!

Name

Jörg & Gabi Opitz

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5
Message Viel gibt es zu einem Aufenthalt auf der Höllerhütte nicht zu sagen: Top-Ausstattung, sehr funktionell, ausreichend Platz auch bei Vollbesetzung, wunderschöne Umgebung, sehr herzliche und hilfsbereite Gastgeber, leckerer Apfelstrudel und delikater Saibling. Da lässt es sich urlauben.
Name

Laura Fellner

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5
Message Lieber Sepp, liebe Maria, vielen Dank für die fantastische Zeit auf der Höllerhütte. Wir hätten nicht besser in das Jahr 2019 starten können. Eure Hütte hat unsere Erwartungen in so vielen Punkten übertroffen. So hatten wir nicht damit gerechnet, in einem Bergurlaub eine Spülmaschine und eine Dusche mit immer warmen Wasser zu haben! Und auch die kleinen, liebevollen Details, wie die Jausenbrettchen in Schweinderl Form, die verwinkelten Schrankkonstruktionen oder der Hüttenschnaps haben uns begeistert. Maria, vielen Dank für den großartigen Apfelstrudel und die liebevolle Plätzchenüberraschung. Auch wenn es unser erster Aufenthalt auf der Höllerhütte war, wir haben uns direkt heimisch gefühlt. Und da wir nicht annähernd alle Wanderrouten in der Umgebung entdeckt haben, wird dies mit Sicherheit auch nicht der letzte Urlaub bei Euch gewesen sein. Sepp, ich genieße immer noch den Saibling und so schwingt bei jeder Brotzeit ein bisschen Urlaubsgefühl mit. =) Wir wünschen Euch von Herzen alles Gute und freuen uns schon auf das nächste Mal auf der Höllerhütte! Liebe Grüße aus München!
Name

Armin und Roswitha Käthner

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5
Message Der gute Geist der Höllerhütte In der alten Höllerhütte hoch oben auf einer steirischen Alm haust seit jeher ein guter Geist, dem besondere magische Kräfte nachgesagt werden. Mit seiner Zauberkunst, so heißt es, trage er dazu bei, dass die Bewohner der Höllerhütte zu sich zurückfinden, indem sie selbst reflektiert Versäumnisse erkennen und so verfehlte Ziele mit neuer Energie neu formulieren können. Eines Tages quartierten sich auch ein Mann und eine Frau, beide mittleren Alters, in die einsam gelegene Hütte ein. Sie waren getrennt voneinander angereist. Zuerst er, wenig später sie. Sie hatten Freude über das Wiedersehen mitgebracht und Respekt vor dem, was vor ihnen lag. Auch Hoffnung und Mut hatten sie in ihrem Gepäck. Und Zeit. Und davon nahmen sie sich reichlich und verwendeten mehr Zeit denn je für das, was ihnen seit langem abhandengekommen war: Zeit füreinander. Und sie nutzten diese Zeit, um nach vermeintlich verlorenen, mindestens aber lange vernachlässigten Grundwerten ihres Zusammenseins zu forschen. Nach Werten, auf denen sie ihr einst so inniges Miteinander vor einigen Jahren hatten gründen und mit vielerlei bunten Lebensplänen sinnreich hatten festigen können. Und der gute Geist der heimeligen Höllerhütte inmitten unangetasteter bergbäuerlicher Naturidylle stand ihnen gunstvoll Pate. Abseits der globalisierten, multimedialen Digitalwelt, die einander liebende Menschen allzu oft zu entfremden vermag. Der Mann und die Frau schenkten sich gegenseitig Gehör, bewiesen Mut zu Traurigkeit und spendeten sich Trost. Und schauten auf ihr Herz. Zuweilen löste auch der Herz und Seele erwärmende Apfelbrand ihre teilweise festverankerten Kommunikationsbarrieren. Und nach und nach gewann das zuletzt verblasste Miteinander Raum um Raum und vermochte das lange lähmende Nebeneinander zu entkräften. Sinnentleerendes Nebeneinander wich und ein Miteinander mit allen Sinnen erblühte zu neuem Leben. Und der gute Geist der heimeligen Höllerhütte stand ihnen gunstvoll Pate ... Das alles wurde in jenen Tagen wohlwollend begleitet von einem an Freundlichkeit und Gastfreundschaft nicht zu übertreffenden Hüttenwirtepaar mit dem vielsagenden Namen Josef & Maria. Großzügig, herzlich, hilfsbereit und nie aufdringlich. Und am Schluss sang die „launische Forelle“ der weinseligen Runde schmackhaft brutzelnd ihr letztes Lied … Der Mann und die Frau waren getrennt voneinander angereist. Zuerst er, wenig später sie. Sie reisten getrennt voneinander ab. Zuerst sie, wenig später er. Getrennt voneinander und doch einander nah. Wieder nah. Und getragen von dem Vorsatz, dass die baldige Rückkehr zu „ihrer“ Höllerhütte mit dem guten Geist demnächst nur mehr gemeinsam zu erfolgen habe … Und wenn sie nicht ..., nein, gestorben sind sie noch nicht ... Liebe Maria, lieber Sepp, von Herzen Danke und alles erdenklich Liebe und Gute für Euch! Armin & Roswitha im Juni 2019
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